Optionsscheine - die Basisdefinition
Als erstes nennen wir Ihnen die Definition dessen, was ein Optionsschein eigentlich ist. Diese „Formel" alleine ist noch ein wenig verwirrend. Aber wir werden sie Stück für Stück und mit konkreten Beispielen auseinander nehmen, so dass Ihnen das alles schnell klar wird.
Die Basisdefinition: Optionsscheine verleihen Ihnen das Recht (nicht aber die Pflicht) zu einem vorab bestimmten Zeitpunkt und in einem festgelegten Bezugsverhältnis einen bestimmten Basiswert zu einem ebenfalls vorab festgelegten Preis zu kaufen (Call) bzw. zu verkaufen (Put).
Wir haben hier also vier variable Elemente: Den Zeitpunkt, das Bezugsverhältnis, den Basiswert und den Kauf- bzw. Verkaufskurs. Das ermöglicht sehr viele Varianten, wenngleich das Grundprinzip der vielen verschiedenen Optionsscheine trotzdem durch diese Definition immer gleich bleibt. Bei den konkreten Beispielen reduzieren wir uns aber auf die gängigsten Optionsscheine. Nun aber zuerst zu diesen Variablen, damit die Definition klarer wird.
- Optionscheine - die Basisdefinition
- Die vier Bausteine eines Optionsscheins
- Ein konkretes Beispiel
- Die Kernidee der Optionsscheine
- Überproportionale Kursgewinne durch Hebelwirkung
- Vorteile von Optionsscheinen für das Depot
- Wie setzt sich der Kurs eine Optionsscheines zusammen?
- Die Sorgfältige Auswahl der Scheine ist entscheidend!
- Größere Chancen bedeuten auch größere Risiken!
- Der Hebel wirkt in beide Richtungen